Wie helfen Sie nervösen Patienten sich zu entspannen: Kleine Tipps

  • Hatten Sie auch schon einmal Patienten, die vor, während und nach einer Operation oder einem Arztbesuch beunruhigt und damit nervöser waren als üblich?

  • Die durch Nervosität verursachte Angst kann zu Stress und unangenehmen Symptomen wie Tachykardie, Arrhythmien, Übelkeit, Atembeschwerden und Schlafstörungen führen. Sie können besonders beunruhigend für Menschen sein, die Schmerzen aufgrund einer Herzerkrankung haben. Angst kann Schmerzen verschlimmern und den Umgang mit Schmerzen erschweren. Aus diesem Grund ist sehr wichtig, dass unsere Patienten entspannt sind. Nur dann lässt sich ihre vollständige Genesung gewährleisten und die Gefahr eines traumatischen Ereignisses minimieren.

  • Helfen Sie Ihren Patienten dabei, ruhiger und entspannter in derartigen Stresssituationen zu werden. Hier ein paar hilfreiche Tipps:


    -Patienten auf dem Laufenden halten:Sie werden sich in der Situation sicherer fühlen, wenn sie alle notwendigen Informationen über den Eingriff erhalten: Wie verläuft die Vorbereitung? Was erwartet sie nach dem Eingriff? Was benötigt der Körper im Anschluss? Diese Angaben helfen Patienten dabei zu verstehen, welche Veränderungen auf ihren Körper einwirken.


    Hören Sie auf Ihre Patienten:Nehmen Sie die Bedürfnisse von Patienten ernst und beantworten Sie deren Fragen und Anliegen. Aktive Zuhörtechniken, wie das Stellen offener Fragen, das Äußern von Interesse oder die Kontrolle der eigenen Gefühle, können für Menschen in Angstsituationen ein entscheidender Lebensretter sein. Sprechen Sie regelmäßig mit Ihren Patienten und geben Sie Ihnen die Möglichkeit ihre Bedenken offen anzusprechen.


    Entspannungs- und Atemtechniken:Bereits etwas so Einfaches wie das Schließen der Augen oder tiefes Ein- und Ausatmen kann sehr hilfreich sein. Üben Sie die Meditationsprogramme im Vorfeld, beispielsweise mit Ihren Familienmitgliedern.


    Musik hören zur Entspannung:Aus einer Studie der Zeitschrift Acta Anaesthesiologica Scandinavica wurde deutlich, dass Menschen, die kurz vor einer Operation entspannende Musik hörten, entspannter waren als diejenigen, die sich für Medikamente zur Beruhigung ihrer Nerven entschieden haben.

  • Denken Sie daran, dass Ihr Verhalten einen tiefgreifenden Einfluss auf das emotionale Wohlbefinden eines Patienten haben kann. Mit einem ruhigen und gelassenen Verhalten tragen Sie dazu bei, dass er sich entspannt. Auch Entspannungstechniken können dabei helfen, mit Angst besser umzugehen.


    Danke, dass Sie helfen, Patienten optimal zu pflegen!

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