Schwangerschaft und Blasenschwäche

  • Bei einer Schwangerschaft entsteht ein großer Druck im Unterleib und auf den Beckenboden. Dieses kann zu Harnproblemen führen, die jedoch meist nicht von bleibender Art sind.

    Der Beckenboden ist eine komplexe Ansammlung von Muskeln, die das hinten liegende Steißbein mit dem vorderen Schambein verbinden. Er stützt die inneren Organe und hilft die natürlichen Körperöffnungen zu schließen.

    Während einer Schwangerschaft schwächen das Gewicht des Babys und hormonelle Veränderungen diese Muskeln. Sie werden gedehnt und sind schwerer zu kontrollieren, was manchmal zu Harninkontinenz führt.

      Dafür gibt es zwei Gründe:

    • Der Uterus ruht auf der Blase, was zu einem starken Harndrang führt, der schwer zu unterdrücken ist.
    • Progesteron entspannt alle Muskeln, um ein Zusammenziehen zu vermeiden. Der Beckenboden ist ebenfalls entspannt und verliert dadurch an Stärke.

    Eine von drei Frauen leidet während der Schwangerschaft unter Harninkontinenz, vor allem im letzten Drittel.

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Referenzen

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